...eigentlich wollten wir ans Mittelmeer
 

Das Auto

Ursprünglich stand auf dieser Seite einmal etwas von Vorgaben durch den Veranstalter und von Anforderungen unsererseits an den fahrbaren Untersatz. Zusammengefasst von der Suche nach der sprichwörtlichen "eierlegenden Wollmilchsau". Aber nun ist es so weit, wir können verkünden: Die Suche hat nun ein Ende! Wir haben einen passenden Weggefährten in der Rhein-Main-Region gefunden und zugeschlagen! Wir werden beim Baltic Sea Circle 2020 mit einem Volvo 850 Kombi an den Start gehen!


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Im Jahr 1996 erblickte der alte Schwede das Licht der Welt und wechselte seitdem sechsmal den Besitzer. Das sind einige Vorbesitzer, richtig! Insgesamt fuhren sie 326.240 km auf unser dunkelblaues Reisemobil, also quasi ein Neuwagen. Zumindest behauptet das der Kilometerzähler. Dummerweise ist der irgendwann mal stehen geblieben, wer weiß schon wann. Eine bekannte Schwachstelle des Volvo 850, da werden wir zeitnah Hand anlegen müssen. Haltet Ausschau nach unserem Blog, dort werden wir einen entsprechenden Eintrag zur Reparatur anlegen. Darüber hinaus fanden wir bei unserer technischen Inspektion, lediglich einen Wackelkontakt bei den Rückfahrscheinwerfern, einen Klimakompressor, der nicht mehr angetrieben wird und einen defekten Tempomat. Überlebens wichtige Dinge, wie elektrische Außenspiegelverstellung, der Bordcomputer und die Innenraumbeleuchtung hinten, funktionieren tadellos. Wenn es nach uns geht, könnte die Rallye also losgehen. 

Natürlich schweben uns noch einige Modifikationen vor: Kann man ohne Zusatzscheinwerfer an einer Rallye teilnehmen? Ist es nicht Pflicht das Ersatzrad auf dem Dach zu transportieren? Und natürlich entspricht das Design der 90er Jahre nicht ganz unseren Vorstellungen von einem erstklassigen Rallyeboliden. Aber, wir haben ja noch einige Monate Zeit, den alten Schweden entsprechend unserer Vorstellung zu modifizieren. Auch stehen alle Standardwartungsarbeiten noch auf unserem Plan. An alle Besorgten (Mütter) da draußen, ja, wir werden den technischen Zustand unseres Gefährts auch nochmal durch einen ausgebildeten unabhängigen Dritten bestätigen lassen und uns nicht nur auf unser laienhaftes Urteilsvermögen verlassen.

 
 
 
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