...eigentlich wollten wir ans Mittelmeer
 

 

Die Rallye

"Die nördlichste Rallye des Erdballs"

7500km in einem alten Auto durch Skandinavien und die Weite Russlands. Von Hamburg über das Nordkap bis nach St. Petersburg und zurück. Das ganze ohne GPS und ohne bequeme Autobahnen. Das bedeutet schlechte Straßen, ein schlechtes Auto und garantiert die ein oder andere verpasste Abzweigung. In 16 Tagen durch 10 Länder. Für uns bedeutet das eines der letzten Abenteuer Europas.

Zum zehnten Mal geht es am  13. Juni 2020 auf die Runde, die ganz unter dem Motto "We kept the best and changed the rest!" steht.  Was das zu bedeuten hat, erfahren wir erst am Start der Rallye, was wir jedoch bereits jetzt schon wissen ist, dass es ein Riesenspaß wird.

Mit über 300 Teams wird es wohl der größte Baltic Sea Circle bisher. Je mehr Teams mitmachen, desto besser ist es, auch denn es handelt sich um eine Charity-Rallye.  Ein weiterer Grund, sich auf dieses Abenteuer zu begeben. Jedes Team muss mindestens 750€ für karitative Zwecke sammeln. Das wollen wir aber natürlich - getreu nach dem Motto "mehr geht immer" - weit übertreffen. Für welche Einrichtung wir Spenden sammeln möchten, erfahrt ihr unter dem Reiter "Spenden".

Die Regeln:

 Das Fahrzeug:

  • Old School Cars: Young- & Oldtimer mindestens 20 Jahre alt 
  • Old School Bikes: Mindestens 20 Jahre alt 
  • Old School Vans & Trucks: Mindestens 20 Jahre alt 
  • Wohnmobile und Anhänger sind nicht zugelassen

Die Regeln:

  • Kein GPS
  • Kein Navi
  • Keine Autobahn

Die Route: 

  • Skandinavien: Dänemark, Schweden, Norwegen & Finnland
  • Polarkreis, Lappland & Nordkap
  • Russland: Von Murmansk nach St. Petersburg
  • Baltische Staaten: Estland, Lettland & Litauen
  • über Kaliningrad und Polen zurück nach Deutschland

Die Charity

  • 750€ für den guten Zweck sammeln
  • gerne deutlich mehr

 

 

Interessiert? Hier geht es direkt zur Seite des Veranstalters.

Wir sind uns natürlich bewusst, dass wir mit einer solchen Reise dem Klima nichts Gutes tun. Trotz der Spenden geht es ja primär um den Spaß, und ein altes Auto ist leider nicht gerade verbrauchsarm. Um auf unsere Klimabilanz zu achten, haben wir uns dazu entschieden, einen Ausgleich zu leisten. Dafür werden wir schon vor der Rallye die angepeilten 7500km mit Hilfe der App CO2mpensio kompensieren. Nach der Rallye werden wir zusätzlich auch noch die tatsächlich gefahrenen Kilometer ausgleichen. CO2mpensio unterstütz ein Projekt des Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit (gW/N) der Universität für Bodenkultur Wien. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung im Norden Äthiopiens (Gondar), eine Brachfläche in einen Mischwald zu überführen und somit über eine Zeitraum von 30 Jahren ca. 11.194 Tonnen CO2 zu binden.

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